Veröffentlichung des Institutionellen Schutzkonzepts

Grenzverletzungen, Übergriffigkeiten, sexueller Missbrauch – all dem wollen wir mit einem Institutionellen Schutzkonzept (ISK) vorbeugen, zu dessen Erstellung das Bistum Münster und das Erzbistum Paderborn alle Pfarreien und Einrichtungen verpflichtet haben. Darin werden Maßnahmen festgelegt, die das Risiko sexualisierter Gewalt in den kirchlichen Einrichtungen senken und die Handlungssicherheit erhöhen sollen. Für die beiden Kirchengemeinden in Lippetal hat in den vergangenen Monaten eine Arbeitsgruppe ein solches Konzept erstellt.

Dieses Schutzkonzept wurde am Mi., 12.06.2019 im Pfarrheim Lippborg der Öffentlichkeit vorgestellt. Eingeladen waren Vertreter/innen aus allen Gruppierungen der Pfarrei, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. 

Die Broschüre hierzu liegt in allen Kirchen Lippetals an den Schriftenständen aus. Sie finden die Datei auch unten zum Download. 

Hier auf der Homepage werden sich in naher Zukunft weitere Informationen zu diesem wichtigen Thema finden. 

Download
Institutionelles Schutzkonzept
ISK Lippetal.pdf
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Das Bild zeigt die Mitglieder der Steuerungsgruppe, die das ISK erstellt hat, gemeinsam mit den beiden Pfarrern. 

Von links: Pfarrer Ulrich Liehr (Kath. Kirchengemeinde Jesus Christus Lippetal), Rita Hagenkamp (Leiterin Bertgerus-Kindergarten, Herzfeld), Silvia Henkelmann (Kirchenvorstand Jesus Christus Lippetal), Florian Ludwigt (Pfarrgemeinderat Jesus Christus Lippetal), Anika Lange (Leiterin St.-Ida-Kindergarten, Herzfeld), Pfarrer Jochen Kosmann (St. Ida in Herzfeld und Lippborg), Margret Keßler (Leiterin St.-Marien-Kindergarten, Lippborg), Elisabeth Bockey (Kirchenvorstand St. Ida in Herzfeld und Lippborg).

Es fehlt: Stefanie Stappert (ehem. Pastoralreferentin in Lippetal).