Auf den Spuren der heiligen Ida

Auf den Spuren der Heiligen Ida 

Im Rahmen der Ida-Woche fand der erst Ida-Mitmachweg für Kinder rund um die Basilika in Herzfeld statt. Eine tolle Aktion, die von den Kindern und ihren Familien mit Begeisterung genutzt wurde. Einen ausführlichen Artikel und einige Fotos finden Sie, wenn Sie auf "mehr lesen" klicken.  

Der Sachausschuss "Ehe und Familie" hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben der Heiligen Ida von Herzfeld kindgerecht erfahrbar zu machen: An insgesamt sechs Stationen konnten sich die Kinder gemeinsam mit ihren Familien von Mittwoch (08.09.) bis Samstag (11.09.) mit den markanten Punkten im Leben der Heiligen auseinandersetzen. Der Stationslauf rund um die Basilika war täglich frei zugänglich. Neben kleineren und größeren Installationen, die es zu bestaunen gab, konnten die Kinder auch jeweils selbst etwas tun oder etwas mitnehmen. So befasste sich eine Station mit dem Moment, in dem ihr späterer Gemahl Egbert Ida zur Pflege anvertraut wird. Für die Besucher gab es eine kleine Packung Creme. An einer anderen Station konnten die Kinder Traumfänger basteln. Angelehnt war die Station an den Traum Idas, in dem ihr der Engel aufträgt, eine Kirche zu bauen. Bei der nächsten Station ging es um eben jenen Bau: Hier konnten kleine Holzplättchen gestaltet werden, die zusammengelegt eine große Kirche bilden. Nachdem die Kinder sich mit verbundenen Augen führen lassen konnten – hier stand Vertrauen und die Beziehung zwischen Ida und Egbert im Mittelpunkt – gab es die Geschichte Idas in einem Kinderbuch auch gegen Spende zum Mitnehmen.

Die Idee zur Aktion kam den engagierten Erzieherinnen aus den Herzfelder KiTas, nachdem die „Ostergärten Open Air“, die Ende März coronabedingt ebenfalls draußen stattfanden, bei den Kindern und ihren Familien in ganz Lippetal großen Anklang gefunden hatten. Mit der Beteiligung zeigten sich Christian Stöppel und ihre Mitstreiterinnen auch dieses Mal sehr zufrieden: „Das Wetter hat super mitgespielt, die Kinder hatten viel Spaß und haben sicher auch das ein oder andere über das Leben der heiligen Ida spielerisch dazu gelernt.“