Aktuelles zur Corona-Lage


Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen in Corona-Zeiten

                                                                                        Lippetal 22.01.2021

Liebe Schwestern und Brüder,

 

In Übereinstimmung mit staatlichen und kirchlichen Vorgaben haben wir seitens der Kath. Kirchengemeinden in Lippetal einige Regelungen erlassen, die mit dem Ziel der Corona-Prävention für Gottesdienste und weitere Veranstaltungen gelten. Wir wollen weiterhin alles dafür tun, die Gesundheit aller Gottesdienst- und Veranstaltungsteilnehmer zu schützen!

 

Hier die wichtigsten Regeln im Überblick:

 

· Wir können weiterhin miteinander Gottesdienst feiern. Solange die Inzidenzzahl im Kreis Soest über 35 liegt, ist bei allen Gottesdiensten und bei allen Veranstaltungen in den Pfarrheimen von allen Teilnehmer/innen dauernd, d. h. auch am Sitzplatz, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Alltagsmasken aus Stoff reichen nicht mehr aus; es ist vielmehr eine sog. medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) zu verwenden. Die allgemeine Maskenpflicht gilt unabhängig von der Inzidenzzahl auch bei Beerdigungen auf dem Friedhof.

 

· Weitere Veranstaltungen im kirchlichen Kontext sind derzeit grundsätzlich abgesagt. Es sind höchstens Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien erlaubt. Immer gilt dafür eine Höchstteilnehmerzahl von 20 Personen. Es muss vorab geklärt werden, dass ein Treffen nicht in alternativer Form (bspw. als Videokonferenz) stattfinden kann und dass eine Verschiebung des Treffens auf einen späteren Zeitpunkt nicht sinnvoll möglich ist. Sofern ein geplantes Treffen nicht eindeutig unter die o.g. erlaubten Veranstaltungen fällt, müssen die Verantwortlichen der Gruppen unbedingt rechtzeitig vorher mit dem jeweiligen Pfarrer Rücksprache nehmen.

Wenn Sie hier klicken, finden Sie eine Zusammenstellung der derzeit (Stand: 22.01.2021) in unserem Pastoralen Raum Lippetal geltenden Regelungen.

 

Bei allen Gottesdiensten sind die Kontaktdaten der Mitfeiernden zu erheben, um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Direkt unter diesem Artikel ist der Vordruck zu finden, der zu Hause ausgefüllt werden und zum Gottesdienst mitgebracht werden kann.

 

Beste Segenswünsche - und bleiben Sie gesund!


Ihre Pastöre Jochen Kosmann und Ulrich Liehr

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VERÄNDERTES HEIZEN DER KIRCHEN IN CORONA-ZEITEN

(jk/ul) In fast allen Lebensbereichen passen wir aktuell unsere Gewohnheiten an, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Auch in unseren Kirchen gilt es, anders als gewohnt zu handeln. Da die Temperaturen derzeit spürbar sinken, möchten wir folgenden Hinweis, der sich auf Richtlinien unserer beiden Diözesen stützt, bekannt machen:

 

Mittlerweile sind sog. Aerosole als Transportweg für Coronaviren erkannt. Unsere Kirchen hier im Lippetal sind wie fast alle Gotteshäuser mit Umluftheizungen ausgestattet, d. h. sie saugen Luft aus dem Kirchenraum an, erwärmen sie und geben sie erneut in den Raum ab. Das ist in dem Falle ungünstig, wenn Aerosole mit Coronaviren beladen sein sollten: Sie würden durch die Beschaffenheit der Heizungsanlage vielfach im Raum verteilt und könnten eine Ansteckungsgefahr darstellen. Aus diesem Grunde müssen wir uns an die Vorgabe halten, jeweils 30 Minuten vor Beginn der Gottesdienste die Heizungen auszuschalten, damit sich die Luft beruhigen kann. Zwar werden die Heizungen in diesem Jahr generell höher eingestellt, sodass einem zu schnellen Auskühlen nach dem Abschalten entgegen gewirkt werden kann. Ganz lässt sich eine kältere Kirche jedoch nicht vermeiden.

 

Herzlich bitten wir Sie um Verständnis für diese Maßnahme, für die es aufgrund der verantwortungsvollen Richtlinien aus Münster und Paderborn keine Alternative gibt. Ein wärmerer Mantel oder ein dickeres Paar Socken kann sicher weiterhelfen. Das Befolgen dieser Heizempfehlung, verbunden mit verstärktem Lüften nach dem Gottesdienst und eine möglichst niedrige Luftfeuchtigkeit in den Kirchen, sorgt dafür, dass wir sicher und ohne Angst vor Ansteckung miteinander Gottesdienst feiern können. Diesen Wunsch haben wir ja alle. Leisten wir auch auf diesem Wege unseren Beitrag dazu, die Pandemie einzudämmen!


Das Bistum Münster - live im Internet

Das Online-Portal des Bistums Münster bietet in der Fastenzeit von Aschmittwoch bis Ostern Übertragungen aus dem St.-Paulus-Dom zu unterschiedlichen Themen an.

Den Flyer mit allen Angeboten stellen wir gern zum Download bereit.

Seien Sie dabei! Feiern Sie mit!

 

Bistum Münster auf Youtube


Aktuelles für die Kindergärten

Die aktuellen Hinweise für den Bertgerus-Kindergarten (Herzfeld), den St.-Ida-Kindergarten (Herzfeld) und den St.-Marien-Kindergarten (Lippborg) finden Sie hier.  

Zuletzt aktualisiert am 07.03.2021 um 16:00 Uhr

 

Für die Kindertageseinrichtungen in Herzfeld und Lippborg, die in Trägerschaft der Kath. Kirchengemeinde St. Ida in Herzfeld und Lippborg stehen, gilt, ab Montag, den 8. März 2021, dass wieder die regulär gebuchte Betreuungszeit für alle Kinder, in festen Gruppensettings, angeboten wird.

 

Sollte es jedoch zu personellen Engpässen kommen, können Betreuungskürzungen jederzeit notwendig sein.  

 

Die offiziellen Schreiben des Ministeriums sowie eine Übersicht zur geplanten Kindertagesbetreuung finden Sie unter diesem Artikel.    

Ein Informationsschreiben zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen und eine Musterbescheinigung des Ministeriums für die Kita/Schule zur Vorlage bei der Krankenkasse sind ebenfalls unter diesem Artikel zu finden.  

 

Für den Umgang mit Krankheitssymptomen bei Kindern gilt weiterhin:

 

Kinder mit Fieber (mehr als 38,5 °C) und/oder Symptomen, die nach Einschätzung der Eltern und der Einrichtung auf eine akute, infektiöse und ansteckende Erkrankung hinweisen, sollen nicht betreut werden.

Treten die Symptome in der Einrichtung auf, sind die Kinder von ihren Eltern abzuholen und zu Hause zu betreuen. Für die Wiederaufnahme in der Einrichtung ist kein ärztliches Attest erforderlich. 

Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens/einer laufenden Nase bei Kindern, empfiehlt das Ministerium den Eltern, in den nächsten 24-Std. zu Hause zu beobachten, ob weitere Symptome, wie Husten oder Fieber etc. hinzukommen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das Kind die Einrichtung ohne ärztliches Attest besuchen. 

Diese Hinweise gelten nicht für diagnostizierte und in der Einrichtung bekannte Erkrankungen wie Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis. Wenn Kinder mit diesen Krankheiten keine anderen Symptome haben, werden sie betreut. 

Bei Symptomen, die auch für eine COVID-19 Erkrankung kennzeichnend sein können, wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Gliederschmerzen, sind die Eltern in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären. 

Die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen ist durch die Pandemielage (dauerhafter Ausfall von Personen mit erhöhtem Risiko, Quarantänen, Wartezeit nach Testungen, Infektionsfälle) teilweise angespannt. Jede Ansteckung untereinander mit Grippe- oder Erkältungsviren oder anderen ansteckenden Krankheiten kann vor Ort zu Einschränkungen des Betreuungsangebotes bis zur Schließung einer Einrichtung führen.

Die Kindertageseinrichtung kann die Betreuung eines Kindes ablehnen, solange das Kind aus ihrer Sicht Krankheitssymptome zeigt, die eine verantwortungsvolle Betreuung ausschließen.

Im Rahmen einer vertrauensvollen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft werden die Erzieherinnen gemeinsam mit den Eltern verantwortbare Regelungen vereinbaren.

Außerdem gilt: 

Kinder dürfen nicht betreut werden, wenn Elternteile bzw. andere Personen aus der häuslichen Gemeinschaft Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen bzw. auf ihr Testergebnis warten. Dabei sind Art und Ausprägung der Symptome unerheblich.

Entscheidet ein Arzt oder das Gesundheitsamt, ein Kind auf COVID-19 zu testen, darf es die Einrichtung zwischen Testabnahme und Mitteilung des Ergebnisses nicht besuchen. 

Eltern weisen mit einer eigenständig ausgefüllten Erklärung (siehe Mustertext im Download) die Symptomfreiheit ihres Kindes, nach einer Erkrankung mit Krankheitssymptomen von COVID-19, vor der Wiederaufnahme in der Kindertageseinrichtung, nach. 

Bei einer nachgewiesenen COVID-19-Infektion und in meldepflichtigen Verdachtsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz, entscheidet das örtliche Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen und die Wiederaufnahme in die Betreuung. 

siehe Download Übersicht Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen vom 06.11.2020

 

Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie sich an die Verbundleitung Nicole Scheufens-Künne wenden: Tel. 02923 9729038, E-Mail nicole-scheufens-kuenne@katholisch-in-lippetal.de.

 

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Offizielle Information Kindertagesbetreuung ab dem 08.03.2021
20210304 Ministerschreiben Eltern Betrie
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Informationen Kindertagesbetreuung ab dem 22.02.2021
20210216 Ministerschreiben Eltern Betrie
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Informationsschreiben über die zusätzlichen Kinderkrankentage für Eltern
20210107_Offizielle_Information eingesch
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Offizielle Information der Neuregelung zur Wiederaufnahme nach Erkrankung vom 26.06.2020
20200626_Offizielle Information Land NRW
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Übersicht Planungsschritte Kindertagesbetreuung
Planung für die Kindertagesbetreuung - f
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Musterbescheinigung für Kitas/Schulen zur Vorlage bei der Krankenkasse
BMFSFJ_Musterbescheinigung_Kinderberteuu
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Übersicht Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen vom 06.11.202
Anlage 1_Umgang Krankheitssymptome.pdf
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Offizielle Information zum Umgang mit Krankheitssymptomen vom 28.07.2020
20200728 Offizielle Information Land NRW
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Muster Erklärung Symptomfreiheit
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