Hier finden Sie die 

aktuellen Pfarrnachrichten

 

St. Ida Herzfeld - Wallfahrtsbasilika

Informationen über die Basilika in Herzfeld, Planungshilfen für die Wallfahrt und die Ansprechpartner finden Sie hier.



Unsere Kirchorte in Lippetal


St. Ida

 

Herzfeld

Ss. Cornelius und Cyprianus

Lippborg

St. Stephanus

 

Oestinghausen

St. Barbara

 

Hultrop

St. Albertus Magnus

Hovestadt

St. Johannes der Täufer

Schoneberg

 

 



Neuigkeiten im Überblick


Gebetswoche zur Einheit der Christen

 

Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag, 20.01.2019

Im Rahmen der jährlichen Gebetswoche für die Einheit der Christen feiern wir am Sonntag, 20.01.2019 auch in Lippetal einen ökumenischen Gottesdienst. Unter dem Leitwort „In Demut schätze einer den anderen höher ein als sich selbst“ (Phil 2, 3b) ist das Ziel, als katholische und evangelische Christen einen positiven, wertschätzenden Blick auf die jeweils andere Konfession zu werfen. Der Gottesdienst beginnt um 17.00 Uhr in der ev. Dankeskapelle (Diestedder Str.) in Herzfeld.

Anschließend besteht die Möglichkeit zur ökumenischen Begegnung.

Herzliche Einladung!

 


Stefanie Rosenwick

Liebe Gemeinde!
Mit Beginn des neuen Jahres, für das ich Ihnen von Herzen alles Gute wünsche, gibt es für mich in meinem beruflichen Profil eine Veränderung, über die ich Sie auf diesem Weg informieren möchte. Bis zum Weggang von Pastor Dr. Best hatte ich in Lippetal zwei 50 % Stellen. Die eine ganz normal definiert mit den Aufgaben einer Pastoralreferentin, die andere definiert als „Entlastung des Dechanten“. Letztere fiel mit dem Stellenwechsel des Dechanten von Pastor Dr. Best weg.

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Die Sternsinger sind unterwegs

Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!

Unter diesem Motto zogen auch in diesem Jahr die Kinder wieder singend von Tür zu Tür.

Bei der 61. Aktion Dreikönigssingen haben die Sternsinger auch aus Lippetal deutlich gemacht, wie schwer es Kinder mit Behinderungen besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern haben - und dabei waren die Mädchen und Jungen aus Lippetal nicht allein. Bundesweit haben sich wieder rund 300.000 Kinder und 90.000 Begleiter auf den Weg gemacht, um sich für Kinder in der Welt einzusetzen.

 

 

Sternsinger

 

In Herzfeld sammelten 64 Kinder 5236,55 €. Unterstützt wurden sie von Eltern und Jugendlichen. In Lippborg waren rund 50 Kinder, Jugendliche und auch eine Gruppe Erwachsener unterwegs, die 5952,98 € sammelten. Organisiert wurde die Aktion von den Pfadfindern.

 

In Hovestadt und Nordwald sammelten rund 30 Kinder sowie eine Erwachsenen-Sternsingergruppe 1.979,31 €. In Schoneberg wurden 1.072,81 € gesammelt.

 

In Hultrop, Heintrop und Büninghausen sammelten 17 Sternsinger – organisiert von den Messdienern 1.760,00 €.

 

Auch in Oestinghausen waren die Messdiener für die Sternsingeraktion verantwortlich. Es wurden 3.743,36 € gesammelt. Da die Sternsinger wieder so viele Süßigkeiten bekommen haben, wurden auch die Soester Tafel und das Kinderheim in Unterberg bedacht. Ein herzliches Dankeschön allen Kindern, Helferinnen und Helfern sowie den Spenderinnen und Spendern!

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Adveniat-Aktion 2018

Liebe Schwestern und Brüder,
viele Kinder und Jugendliche in Lateinamerika und der Karibik werden in großer Armut geboren. Um das Überleben ihrer Familie zu sichern, müssen sie oft schon in jungen Jahren hart arbeiten. Vor allem Jugendliche indigener oder afroamerikanischer Herkunft leiden unter schwierigen sozialen Verhältnissen und fehlenden Bildungsmöglichkeiten. Dabei träumen viele von einer guten Zukunft, wollen zur Schule gehen, einen Beruf erlernen und Verantwortung übernehmen.

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„Ran an die Handys!“

Die Kolpingsfamilien der Gemeinde Lippetal

rufen zu Handyspenden auf Nicht mehr gebrauchte Handys spenden und Gutes tun! Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt als Kooperationspartner die Handyspendenaktion von missio Aachen und missio München und ruft zum Mitmachen auf. Damit können wir die Situation der Menschen im Kongo verbessern und einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten.
In unseren Handys bzw. Smartphones sind wertvolle Erze und Metalle verbaut.

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Ein Jahr in Tansania

 

Hallo! Mein Name ist Judith Ebbinghaus, ich bin 18 Jahre alt und habe im vergangenen Schuljahr mein Abitur gemacht. Am 30. August 2018 werde ich unsere Gemeinde verlassen und für ein Jahr in einem kleinen Ort in der Nähe von Arusha in Tansania leben dürfen. Ich werde als „Missionarin auf Zeit“ von der Spiritaner-Stiftung unter dem Leitmotto „Mitleben, Mitbeten, Mitarbeiten“ entsendet und in einer berufsfördernden Schule für Mädchen mitwirken.

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Bäcker aus Herzfeld empfängt Nachtschwärmer nach Partys

Foto: Michael Bönte
Foto: Michael Bönte

Diese Schinkenschleifen sind Gold wert. Gerade jetzt, als es die Jugendlichen mit großem Hunger in die Backstube von Bernd Voschepoth treibt. Eine lange Feier liegt hinter ihnen. Der Appetit ist groß, das Gebäck, mit Schinken und Käse überbacken, kommt frisch auf dem Ofen. In diesem Moment passt alles. Die Stimmung ist ausgelassen.

Es ist vier Uhr am Sonntagmorgen und in der Bäckerei in Herzfeld kreuzen sich zwei Wege: Hier die jungen Partygäste, die auf dem Heimweg ihren traditionellen Stopp vor dem Backofen einlegen. Dort der Konditormeister, der mit seinem Gesellen schon seit einer Stunde Teig knetet. Bis zur Öffnung der Bäckerei werden sie über 1000 Brötchen gebacken haben.

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/baecker-aus-herzfeld-empfaengt-nachtschwaermer-nach-partys/

Ein Bericht aus "Kirche und Leben" - Kirchenzeitung des Bistums Münster

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Priester-Zwillinge lebten auf zwei verschiedenen Kontinenten

Anfangs waren die Gläubigen in Lippetal etwas irritiert, wenn einer der beiden Schmidts den Altarraum betreten hat. „Ist das nun Heinz oder Hans, der oben die Messe abhält?“, fragten sie sich. Mittlerweile fällt es ihnen leichter, die eineiigen Zwillinge zu unterscheiden. „Wer von uns beiden kommt, ist egal. Hauptsache, einer kommt“, sagt Heinz Schmidt. Sein Zwillingsbruder Pater Hans Schmidt von den Weißen Vätern nickt zustimmend. Insgesamt sind sich die 77-Jährigen einig darin, was sie sagen. Mal sprechen sie gleichzeitig, wechseln sich ab oder ergänzen sich.

Ein Beitrag in der Bistumszeitung KIRCHE UND LEBEN

Diakon Ralf König ist auch an der Fleischtheke Seelsorger

Bericht in Kirche und Leben

In der Ausgabe Nr. 17 vom 29. April 2018 steht ein Beitrag über Diakon Ralf König. Hier der Link zum Bericht:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/ralf-koenig-der-seelsorger-an-der-fleischtheke/

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Verkündigen – aber richtig

Stefanie Stappert aus Herzfeld gestaltet Kirchenbeiträge für Radio WAF

 

Herzfeld (pbm/acl). 90 Sekunden hat Stefanie Stappert künftig Zeit, um ihre Botschaft an die Frau und den Mann zu bringen – oder genauer gesagt an die Hörerin und den Hörer. Denn die Pastoralreferentin aus der Pfarrei St. Ida in Herzfeld und Lippborg wird regionale „Augenblick mal“-Beiträge“ bei Radio WAF produzieren. In loser Reihenfolge gestaltet sie mit weiteren Autorinnen und Autoren aus dem Kreisdekanat Warendorf Kurzbeiträge aus der katholischen Kirche exklusiv für den Lokalsender des Kreises.

 

Bildunterschrift: Künftig wird Pastoralreferentin Stefanie Stappert aus Herzfeld, wie bei dieser Übung, häufiger in ein Mikrophon sprechen: Sie wird „Augenblick mal“-Beiträge für Radio WAF produzieren.

(Foto: Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann)

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Bistum Münster lässt Gemeinden selbst entscheiden - Digitalorgel oder Pfeifenorgel? In Lippborg gibt es beides

Artikel aus Kirche und Leben

Wenn Thomas Beile zu seinem Arbeitsplatz auf der Orgelbühne der Pfarrkirche in Lippetal-Lippborg klettert, kann er dankbar für seine sportliche Figur sein. Den Kopf muss der Lehrer und Organist dennoch einziehen, wenn er die enge, lange Wendeltreppe zum Orgelspieltisch hinaufsteigt. Oben angekommen, kann Menschen gesetzteren Alters schon mal die Puste ausgehen.

»Das war ein Grund dafür, dass wir vor einigen Jahren eine Digitalorgel angeschafft haben«, erläutert Beile. Zwar leiste die 1938 gebaute Pfeifenorgel der Firma Breil weiterhin gute Dienste, »aber für den Chor war es einfacher, unten neben dem neuen Spieltisch zu singen«. Die Digitalorgel, die sogar um fünf Register größer ist als die herkömmliche und doch gänzlich ohne Pfeifen auskommt, versteht Beile »als Ergänzung der alten Orgel, nicht als Ersatz. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch« – laut Katalog des Herstellers kostet das Lippborger Modell heute um die 10.000 Euro.

 

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/digitalorgel-oder-pfeifenorgel-in-lippborg-gibt-es-beides/

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Die Lippetaler Kirchtürme aus verschiedenen Perspektiven

Ein Film von Alfons Westhues aus Herzfeld. 

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