Pfarrnachrichten

 

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aktuellen Pfarrnachrichten

St. Ida Wallfahrtsbasilika

 

St. Ida Herzfeld - Wallfahrtsbasilika

Informationen über die Basilika in Herzfeld, Planungshilfen für die Wallfahrt und die Ansprechpartner finden Sie hier.

Ida-Auenweg in Herzfeld

Bildstock des Monats  April 2024

Friedhofskreuz in Lippetal-Herzfeld, Kurzer Weg



Stellenausschreibung


Prozessionen im Pastoralen Raum

Der Pastoralrat und die Gemeindeteams haben sich mit der Ordnung der Prozessionen in unseren beiden Pfarreien beschäftigt. Ab sofort gilt folgende Ordnung. Allen Fahnenabordnungen und den Altarbauerinnen und -bauern vorab schon herzlichen Dank, ebenfalls für das Schmücken der Prozessionswege.

Herzfeld und Hovestadt:

- Fronleichnamsprozession am Sonntag nach Fronleichnam, 02.06.2024,

zukünftig stets gemeinsam an diesem Termin für die beiden Dörfer mit wechselndem Beginn, dieses Jahr 9 Uhr Hochamt in Hovestadt, anschl. Prozession nach Herzfeld (Nordwalder Str. – 1. Altar: St.-Ida-Stift – Nordwalder Str. – Schlossstr. – 2. Altar: Schloss – Schlossstr. – Brückenstraße – Lippeauen – 3. Altar: Tüchbrücke – Lippestr. – Lippstädter Str. – 4. Altar: Osttorbrunnen – Haus Idenrast – Kirchplatz – Abschluss in der Basilika) 

- Brand- und Hagelprozession in Herzfeld am Sonntag, 09.06.2024.

10.00 Uhr Beginn der Prozession am Feuerwehrhaus (1. Station), dann Prozession zur Basilika mit 2. Station am St.-Ida-Bildstock, Diestedder Str., Hochamt mit Aussetzung und sakramentalem Segen

Hultrop:

Dreifaltigkeitsprozession am 26.05.2024. 8 Uhr Hochamt, anschl. Prozession durch das Dorf in leicht geänderter Wegführung (St.-Barbara-Straße – 1. Altar: Bildstock Gantenbrinker – Meerstraße – 2. Altar: Nühsen Kreuz – Ostlinde – Auf dem Tigge – 3. Altar: Sauermann – Bröckstraße – Am Posthof – 4. Altar: Stilkeriegs Kreuz – Am Zehnthofe – St.-Barbara-Straße – Abschluss in der Kirche) 

Die Große Prozession nach Heintrop und Büninghausen entfällt zukünftig wegen sehr geringer Teilnahme.

Lippborg:

- Ludgerusprozession am 3. Ostersonntag in gewohnter Weise

- Fronleichnamsprozession an Fronleichnam, 30.05.2024 in gewohnter WeiseHochamt mit Aussetzung und sakramentalem Segen am Sonntag der bisherigen Feld- und Brandprozession, 09.06.2024. Diese Prozession entfällt zukünftig wegen sehr geringer Teilnahme

Oestinghausen:

- Fronleichnamsprozession an Fronleichnam, 30.05.2024 in gewohnter Weise, in diesem Jahr durch Mühlenbrink und Hüsinglo: 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten in der Kirche, anschl. Prozession (Kirchplatz – Kayserstraße – Soester Straße – Am Bahnhof – Mühlenbrink, dort 1. Altar – Im Hüsinglo, dort 2. Altar – Feldflur – Berensberg – Weimeskamp – 3. Altar – Hultroper Straße – Schulstraße – In der Herbstlinde – Friedhof, dort Hochamt und 4. Altar – Hovestädter Straße – Palmbrink – Wurstekessel – Kirchplatz – Abschluss in der Kirche


FREUDE - Das Magazin des Erzbistums Paderborn zu Ostern 2024

EDITORIAL
LIEBE LESERINNEN UND LESER,
schon sechs Wochen liegt mein Umzug von Mainz nach Paderborn zurück. Immer noch stehen in der Wohnung Umzugskisten im Weg.
Dinge, die noch keinen Platz gefunden haben. Einige Gegenstände hatten ein besseres Schicksal. Sie wurden erst gar nicht in Kisten verpackt. Ich wollte sie vor Ort sofort verfügbar haben. Dazu gehört ein Bild, das mir schon oft Kraft gegeben hat. Es heißt „Auferstehung“. 2006 wurde es von Eberhard Münch aus Wiesbaden gemalt.
Der Theologe Karl Rahner hat einmal gesagt: „Mit Ostern hat schon alles begonnen, gut zu werden.“ Davon spricht mein Oster-Bild. Ein Großteil ist in dunklen und kalten Farbtönen gehalten. Der Künstler weiß, dass das Leben nicht einfach nur strahlend und hell ist. Ist es nicht so, dass das Dunkle oft viel mehr Macht zu haben scheint? Krankheit, Streit, Einsamkeit, Gewalt, Tod, ein Ohnmachtsgefühl angesichts politischer Entwicklungen und andere Erfahrungen. In meinem Bild fließt das Helle in das Dunkle des Kreuzes hinab – hin zu den Ölbergstunden und Kreuzwegen von Milliarden von Menschen.
Das Bild zeigt aber noch mehr: Licht dringt durch die Dunkelheit. Licht ist stärker als das Dunkel. Es hat mehr Kraft. Doch: Ist so das Leben? Ich gebe zu: Dieser Gedanke provoziert bei mir Widerspruch. Ostern aber ist eine Provokation: Gib dem Licht eine Chance trotz der Macht der dunklen Mächte in der Gegenwart!
Gott hat Jesus in der Dunkelheit des Todes nicht im Stich gelassen. Das gibt mir Hoffnung. Er lässt auch mich nicht im Stich. Gottes Macht ist stärker als alle Macht der Zerstörung und des Todes. Weil Jesus auferstanden ist, hat mein Leben Sinn. Als Christ will ich vertrauen: Das Leid hat nicht mehr das letzte Wort. An die Auferstehung glauben, gibt Kraft, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, die unweigerlich kommen: beruflich, privat, in der Schule, überall.
Es hat schon alles begonnen, gut zu werden. Das nenne ich Zuversicht! Deshalb feiern wir Ostern.
Daran erinnert mich das Bild „Auferstehung“.

Ich wünsche Ihnen, dass etwas von dieser Helligkeit für Sie zu Ostern spürbar wird. Vielleicht hilft Ihnen dabei der ein oder andere Beitrag in diesem Magazin.
Ihnen allen, Ihren Familien, Angehörigen und Freundinnen und Freunden von Herzen frohe Ostern!

Ihr ERZBISCHOF
DR. UDO MARKUS BENTZ

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Kann Prävention wirken?

Forschung zur systematischen Prävention sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen – Ihre Meinung ist gefragt!

Seit dem Jahr 2010 engagieren sich viele haupt- und ehrenamtliche Menschen in den fünf katholischen (Erz-)Bistümern in Nordrhein-Westfalen in der Präven­tion sexualisierter Gewalt gegen Kinder, Jugendliche sowie schutz- und hilfebedürftige Erwachsene. Aus­gangspunkt für die vielfältigen Anstrengungen war das erschütternde Bekanntwerden zahlreicher Taten sexu­alisierter Gewalt. Die (Erz-)Bistümer haben das Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA) und das International Centre for Socio-Legal Studies (SOCLES) beauftragt, untersuchen zu lassen, ob und ggf. wie die Prävention wirken kann. Der Forschungsbericht soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Nachdem sowohl Verantwortliche, ausgewählte Mitarbeitende als auch junge Menschen in ausgewählten Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen bereits befragt wurden, geht es in einem nächsten Schritt darum, zu erfahren, was Menschen, die sich der katholischen Kirche in NRW zugehörig fühlen, über Prävention denken, welche Veränderungen sie diesbezüglich wahrnehmen und was sie sich im Hinblick auf Prävention und den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt in kirchlichen Kontexten wünschen.

Alle Mitglieder der katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen, sowie alle Personen, die sich dieser zugehörig fühlen und alle, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in Kirche arbeiten oder sich in einer Pfarrei, einer Gemeinde, einem katholischen Verband oder Zusammenschluss engagieren, oder diesen nahe stehen, laden wir herzlich ein, sich an der Online-Befragung zu Erfahrungen, Einschätzungen und Wünschen hinsichtlich der Prävention sexualisierter Gewalt zu beteiligen.

Die Teilnahme an der Befragung wird ca. 10 Minuten dauern und ist vom 02. April bis zum 03.Mai 2024 hier möglich: https://s2survey.net/praenrw/

Die Ergebnisse fließen anonymisiert in den Forschungsbericht ein, der im Herbst 2024 veröffentlicht werden soll. Mehr Informationen über das Forschungsvorhaben finden Sie hier: https://www.socles.org/kann-praevention-helfen

 

 


Amazing Grace – ein Chormusical nach einer wahren Geschichte

Die Lippetaler Passionsspiele e. V. laden ein zur Musicalaufführung: Ca. 200 Mitwirkende werden am Hovestädter Schloss die bewegte und bewegende Lebensgeschichte des John Newton, der den Text zu Amazing Grace verfasste, vom Sklavenhändler zum Priester und engagierten Kämpfer gegen den Sklavenhandel im Juni 2024 zur Aufführung bringen.

Der Vorverkauf beginnt am Montag, 16.10.2023 online über www.hellwegticket.de, telefonisch unter der Tel. 02921 31101 oder in den bekannten Vorverkaufsstellen
der Sparkasse Hellweg-Lippe. 

Die Aufführungstermine sind:
Sonntag, 16. Juni 2024 um 16:00 Uhr

Freitag. 21. Juni 2024 um 20:00 Uhr

Samstag, 22. Juni 2024 um 19:00 Uhr

Sonntag, 23. Juni 2024 um 16:00 Uhr

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den ausliegenden Flyern oder der
Homepage www.LippetalerPassionsspiele.de


L(i)ebensbriefe – Kinder begegnen Abschied, Tod und Trauer

Wie kürzlich schon in der Presse berichtet wurde, läuft in unseren Pfarreien zurzeit das Projekt der Liebensbriefe. Nach einer Idee und in Kooperation mit der Münchner Künstlerin Marielle Seitz und dem Institut für Kreativität und Pädagogik haben Kinder aus den sechs katholischen Kindergärten sowie der vierten Klassen der drei Grundschulen Briefe an verstorbene Menschen oder Tiere gestaltet. Auf diese Weise werden „Abschied, Tod und Trauer“ niederschwellig und kreativ thematisiert, sind es doch Themen, die zwar oft tabuisiert sind, allen Menschen aber im Laufe des Lebens immer wieder begegnen. Die Briefe sind auf Folien gemalt oder geschrieben, die so leicht sind, dass sie zum Himmel fliegen. Die Sonne scheint durch sie hindurch und im Regen glänzen sie, so dass sie immer wieder anders wirken. Ausgestellt sind die Liebensbriefe vom 18.3. bis 12.4. mit der herzlichen Einladung sie näher anzuschauen und zu entdecken.

 

Orte der Ausstellungen (draußen): St. Ida Basilika, Herzfeld · Friedhof Hovestadt · St. Stephanus Kirche, Oestinghausen · St. Barbara Kirche, Hultrop · St. Cornelius und Cyprianus Kirche, Lippborg.

 

Mit dem Thema „Abschied, Tod und Trauer“, wie Kinder trauern und wie sie begleitet werden können, haben sich die Teams der sechs Kindergärten an jeweils einem Teamtag mit den Pastoralreferentinnen Regina Feijão und Stefanie Rosenwick auseinandergesetzt. Hierbei wurden auch „Trostkoffer“ entwickelt, mit denen die Kindergärten und auch die Grundschulen nun ausgestattet sind. Diese können im Trauerfall mit in die Familien gegeben werden, um Trost zu spenden und zu helfen sich mit der Situation auseinanderzusetzen. Bestückt sind die Trostkoffer z.B. mit Bilderbüchern, Malblättern und einer Kerze. Das Projekt wird finanziell unterstützt vom Erzbistum Paderborn.

 


Dr. Udo Markus Bentz - Neuer Erzbischof im Erzbistum Paderborn wird in sein Amt eingeführt

Am Sonntag, 10. März 2024 endet die Zeit der Vakanz im Erzbistum Paderborn:

In einem Festgottesdienst, der um 14.30 Uhr im Hohen Dom beginnt, wird Dr. Udo Markus Bentz in sein Amt als neuer Paderborner Erzbischof eingeführt.

 

Um möglichst viele Menschen am Gottesdienst teilhaben zu lassen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Amtseinführung mitzufeiern: Im Dom steht neben den Plätzen für geladene Ehrengäste eine begrenzte Zahl an weiteren Sitz- und Stehplätzen zur Verfügung. Gläubige können darüber hinaus sowohl in der Paderborner Kaiserpfalz als auch in der unmittelbar neben dem Dom gelegenen Gaukirche durch eine Direktübertragung beim Gottesdienst dabei sein. Der WDR überträgt im dritten Programm den Gottesdienst aus dem Paderborner Dom live im TV. Nicht zuletzt streamen das Erzbistum Paderborn über seine Homepage www.erzbistum-paderborn.de sowie der Internetsender domradio.de den Festgottesdienst, so dass auch im Internet mitgefeiert werden kann.

Der neue Paderborner Erzbischof freut sich, an diesem für ihn persönlich und das Erzbistum so bedeutenden Tag darauf, viele Menschen kennenzulernen und in einen ersten Austausch zu treten. Ab 12 Uhr wird das Dekanat Paderborn den neuen Erzbischof mit einem besonderen Glockenkonzert der Innenstadtkirchen begrüßen. Für das leibliche Wohl werden Kaffee und alkoholfreie Getränke sowie ein süßes Glocken-Gebäck aus Hefeteig kostenlos angeboten.

Nach dem Gottesdienst freut sich Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz schließlich ab 17.30 Uhr bei einem öffentlichen Fest der Begegnung in der Mehrzweckhalle der Schulen St. Michael (unterhalb des Domes) auf zahlreiche Gespräche. Er lädt dazu alle Gäste aus nah und fern zu einem herzhaften Imbiss auch mit Spezialitäten aus seiner pfälzischen Heimat ein. –

Wir heißen unseren neuen Oberhirten in unserem Erzbistum herzlich willkommen und wollen ihn mit unserem Gebet in seinem Amt begleiten.


Trauer am Tisch

 

Seit vielen Jahren bieten wir in Lippetal Trauergruppen an. Jetzt schaffen wir in Zusammenarbeit mit dem St. Ida Stift ein neues, zusätzliches Angebot. „Trauer am Tisch“ lädt zur Begegnung, eben am Tisch, ein. In offener und vertraulicher Atmosphäre laden wir Trauernde ein, jeweils am letzten Mittwoch im Monat von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr in den Räumen der Tagespflege des St. Ida-Stiftes zusammenzukommen, am Tisch Platz zunehmen, miteinander zu essen und zu trinken und einander die je eigenen Trauergeschichten und auch das, was in diesen Zeiten geholfen hat oder wonach Trauernde suchen, zu erzählen. Bei diesen Treffen gibt es keine geschlossene Gruppe wie bei unseren Trauergruppen. Begleitet werden die Abende von Ehrenamtlichen und den Mitarbeitenden des St. Ida-Stiftes Katrin Dick, Tanja Seifert, Reinert Hüpper und Pastoralreferentin Stefanie Rosenwick. Am ersten Abend laden wir ein zu Käse, Brot, Wein und Tee. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die auf der Suche nach Gesprächspartner:innen sind, denen ähnliches passiert ist, Menschen, die auf eine Trauergruppe warten und jene, die nach einer Trauergruppe noch weiteren Austausch suchen. Das erste Treffen findet am Mittwoch, dem 25. Oktober statt.

Adresse: St. Ida Stift, Nordwalder Str .15, 59510 Lippetal-Hovestadt

Anmeldung bis zum 20. Oktober 2023 bei:

- St. Ida Stift, Katrin Dick 02923 981415,  K.Dick@kapeso.com

- Stefanie Rosenwick, 02923 9729315 oder 015125205967 -  stefanie-rosenwick@katholisch-in-lippetal.de

 

 

 



Natürlich Kirche – bunt und lebendig

Am Samstag, dem 09.03.2024 geht es wieder los mit „Natürlich Kirche“, diesmal jedoch noch in der Kirche. Um 18.30 Uhr beginnen wir in der St.-Albertus-Magnus-Kirche in Hovestadt unseren Gottesdienst, den die Musikgruppe Yanomami aus Hamm musikalisch mitgestalten wird. Das biblische Buch Rut wird uns in diesem Jahr mit seinen vielfältigen Impulsen von Aufbruch, der Suche nach Heimat, der Freundschaft und Treue und vielem mehr, begleiten. Im ersten Gottesdienst geht es um den Aufbruch und die Suche nach Heimat. In seiner Klausurtagung im Oktober hat der Pastoralrat entschieden, dass uns ein biblisches Thema durch das Jahr begleiten soll. Intensiv wurde sich mit unterschiedlichsten Schriftstellen auseinandergesetzt, bis die Entscheidung für das Buch Rut fiel. Wir sind gespannt auf die inhaltliche Entwicklung dieser Geschichte in den unterschiedlichen Aufgaben und Bereichen der pastoralen Arbeit.


Eine Heilige an der Seite der Menschen

Ida-Woche in Herzfeld vom 10. bis 16. September:

Pfarrer Ulrich Liehr feiert Festwoche erstmals als Leiter des

bistumsübergreifenden Pastoralen Raumes Lippetal

Die Adelige Ida von Herzfeld wurde 980 heiliggesprochen. Seitdem findet in dem westfälischen Ort jedes Jahr im September die „Identracht“ statt. Bis heute ist Herzfeld eng mit dem Leben und Wirken der heiligen Ida verbunden. Hier sorgte sie sich mildtätig um die Menschen, stiftete sie dem Ort eine Kirche und starb sie am 4. September 825. Auch über ein Jahrtausend nach der Heiligsprechung wird, verbunden mit der „Identracht“, der Prozession mit den Reliquien der Heiligen, die Ida-Festwoche in Herzfeld begangen. Sie wird in diesem Jahr vom 10. bis 16. September 2023 gefeiert.

 

Lesen Sie den Beitrag auf der Homepage des Erzbistums Paderborn: https://www.erzbistum-paderborn.de/news/eine-heilige-an-der-seite-der-menschen/


Bildergalerie zur Einführung von Pastor Ulrich Liehr am 30. April 2023